Relaunch Razorblade

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Es grünt überall
13. April 2015
Bike, eat & sleep
18. Mai 2015
 
Seit Sonntag rollt es wieder, mein Razorblade. Durch den Winter habe ich meinem neuen Schätzchen eine Pause gegönnt, wollte ihm das nasse Wetter und vor allem das Salz ersparen. Pünktlich auf den Frühling habe ich es letztes Weekend, zusammen mit dem Grill auf dem Balkon, wieder reaktiviert. Das erste Mal nach einer langen Pause macht doch immer am meisten Spass, egal ob in Form von ein paar schönen Trails oder leckeren Moink-Balls.
 
 
Ganz untätig war ich aber auch über den Winter nicht und habe meiner hübschen Vorarlbergerin ein paar neue Parts spendiert. Zuerst wurden einmal die XTR-Bremsscheiben gegen zweiteiligen von Formula getauscht. Die Bremsperformance der XTR war zwar unbestritten gut, aber die Pizzablechoptik hat mich je länger desto mehr gestört. Nach der ersten Ausfahrt bin ich mit den neuen Formulas recht zufrieden, möchte da aber erst noch etwas abwarten mit einer abschliessenden Beurteilung. Ausserdem habe ich noch die schwere MaxleLite-Steckachse gegen eine leichtere von Tune getauscht, was dann zur Folge hatte, dass die hintere FRM-Steckachse auch nicht mehr so richtig ins Gesamtbild passte. Also wurde halt auch diese noch gegen eine von Tune getauscht, obwohl da beide etwa gleich schwer sind. Zu guter Letzt habe ich noch den TwoWheelCool-Kettenstrebenschutz gegen transparentes Lenkerband getauscht, welches selbigen Zweck bei besserer Transparenz und geringerem Gewicht erfüllt.
 
 
Nach der ganzen Aktion sollte jetzt meine Rasierklinge nochmals um gute 50g leichter sein. Die Waage zeigt aber immer noch 8,71kg an, was nur ca. 20g weniger als vorher ist. Aber vielleicht habe ich diesmal auch etwas mehr Dichtmilch eingefüllt oder der Dreck an den Reifen wiegt so viel.
 
 
Leider muss ich auch noch über ein kleines Malheur berichten, für welches ich mich heute noch selbst hauen könnte. Lachschäden am Bike sind zwar immer unschön, aber halt auch die logische Folge, wenn man das Bike artgerecht bewegt. Darum umso ärgerlicher, wenn sie nicht beim Fahren entstehen. Da trägt man extra Sorge zum neuen Bike und schickt es zwecks Schonung in den Winterschlaf, damit es dann beim ersten Fotoshooting umkippt und mit dem Hinterbau an einen Stein fällt. Das Ergebnis ist ein ca. 1cm2 grosser Lackabplatzer, welcher ich in mühsamer Handarbeit mit Lackstift und Nassschleifpapier grösstenteils ausbessern konnte.

... und die Moral von der Geschicht: gscheiter damit fahrn als fotografiern !
 

2 Kommentare

  1. marco sagt:

    vom sonst schon Leichtgewicht zum SuperLeichgewicht ist ein harter und teurer weg 😉
    übrigens Portrait-Fotos von seiner Liebsten, ehhh vom Bike mach man immer von der Antriebsseite 😉 😆

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