Grosser Aletschgletscher

Eine meiner ersten Touren in die Berge, mit dem damals neuen Fully, führte mich im 2012 zum grossen Aletschgletscher. Höchste Zeit dem Eisriesen wieder einmal einen Besuch abzustatten, solange er noch da ist. Um nicht ganz ohne Anstrengung hoch zu kommen, fuhr ich von Fiesch aus auf die Bettmeralp.

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Schönstes Wetter und ein breiter Weg mit schön konstanter Steigung, so macht Frühsport Spass und ich war beim Erreichen der Bettmeralp schön warmgefahren. Dort nahm ich dann die Gondel zur Station Bettmerhorn rauf. Oben bei der Station Bettmerhorn herrschte natürlich Touri-Rummel, aber nur bis zur Aussichtsplattform. Ich setzte mich etwas abseits in die Sonne und machte Mittagspause, wieder einmal mehr ein Rastplatz der Superklasse. Der Anblick des grossen Eisstroms ist immer wieder beeindruckend, auch wenn er leider jedes Mal etwas kleiner ist.

Plaine-Morte Snowtrails

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Ventoux hatte zur Plaine-Morte Tour eingeladen und daraus wurde ein regelrechtes Bikeblogger-Treffen, neben meiner Wenigkeit waren noch blackCoffee, Rotscher und Felix dabei. Diese kamen von Sierre mit der Funicular nach Montana rauf, wo wir für meine Verhältnisse früh um 8:30 starteten. Es ging von Anfang an nur aufwärts und als es auf der Schotterpiste so richtig steil wurde, kam ich das erste Mal an die (resp. meine) Grenzen mit 1x11. Nach

Ringelspitzhütte und Lavoitobel

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Das erste Mal dieses Jahr im geliebten Bündnerland, resp. von Sarganserland ins Bündnerland. Gestartet bin ich in Sargans, von wo aus in der kühlen Morgenluft erstmal gemütliches einrollen angesagt war, bis es nach Bad-Ragaz aufwärts nach Pfäfers ging. Von dort dann immer weiter durch das Taminatal und vorbei am Mapraggsee, wo sich das Tal verengt und die Felswände steil nach oben ragen. Vor Vättis wird das Tal aber schon bald wieder breiter

Augstmatthorn

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Nach der Tour zur Ringelspitzhütte im Bündnerland, zog es mich am Folgetag erneut ins Berner Oberland, diesmal zum Augstmatthorn. In Interlaken gestartet, ging es auf der Strasse im Schatten der Harder-Kulm bis nach Habkern. Bei konstant angenehmer Steigung, folgte ich von dort aus weiter dem Strässchen zur Alp Lombach. Ab Habkern war aber fertig mit Schatten und das Wasser welches ich via Camelbak zuführte, tropfte umgehend wieder in Form

Lauberhornabfahrt

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Kleiner Sonntagsausflug zu Eiger, Mönch und Jungfrau. Ich war glaub vor fast 20 Jahren das letzte Mal beim dem bekannten Dreigestirn, als wir als Lehrlinge dort an einem Firmenskirennen teilnahmen, also höchste Zeit ihm wieder einmal einen Besuch abzustatten. Der Aufstieg von Grindelwald bis zur kleinen Scheidegg verlief recht unspektakulär auf der Strasse, nur die letzte Schotterrampe zwang mich kurz aus dem Sattel. Da die