Monte Boglia und Tamaro

Der dritte Tag meines Tessintrips stand unter dem Motto "Wer sein Bike liebt, der schiebt". Ich hatte mir den Monte Boglia vorgenommen, ebenfalls eine Tour aus dem Ride. Das späte Aufstehen büsste ich beim Aufstieg nach Bré in der prallen Mittagssonne. Merke, nächstes Mal die Standseilbahn nehmen oder früher aufstehen.

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Nach ein paar letzten Kehren in der Sonne freute ich mich schon auf den kühlen Wald, aber denkste, es wurde so steil dass das erste Mal schieben angesagt war. Die nächsten 400 Höhemeter stieg ich noch ein paar Mal ab, da selbst mit dem 28er Kettenblatt für mich zu steil, oder vieleicht waren es auch einfach die Höhenmeter vom Vortag in den Beinen. Ab Sasso Rosso führte das schmale Weglein schliesslich im Zickzack bis auf den spitzen Hügel mit dem Gipfelkreuz.

Grand Tour zum Gazzirola

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Ich wusste schon fast nicht mehr wie sich Sonne anfüllt, als ich mich letzte Woche auf den Weg in den Süden machte. Das erste Mal mit dem 301 im Gepäck ging es nach Vezia, einem Vorort von Lugano. Dort angekommen legte ich mich erst mal am Pool in die Sonne, einfach herrlich, endlich Sommer. Im Hotel fühlt man sich in die 50's zurück versetzt und wo hat man schone seine eigene Bikewerkstatt unter dem Zimmer, fast wie eine kleine

Flowtrails d’Alsace

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Die erste richtige Tour fernab der Hometrails in diesem Jahr, schon lange überfällig und das beste Mittel gegen Jobfrust und anderen Alltagsärger. Bei blöiem Himmel machte ich mich am Samstagmorgen mit Thomas auf in Richtung französische Grenze, um im Elsass ein paar Trails zu rocken. Thomas war schon öfters dort in den Südvogesen mit dem Bike unterwegs, für mich hingegen war es Neuland. Wir parkierten das Auto in Thann und

Grosse Spielzeuge

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Wie war das gleich nochmal, mit dem Zusammenhang des Erwachsenwerden und der Grösse der Spielzeuge? Bubi spiele, Bubi gsund. Es kam wie es ja kommen musste und blieb nicht beim neuen Dämpfer, ich habe meinem 301 neben neuen Reifen auch noch eine neue Gabel spendiert. Aber zuerst einmal der Reihe nach zum Dämpfer. Das Einbauen war ein Kinderspiel und Lord Helmchen hatte nicht zu viel versprochen. Dank den harteloxierte

Lebenszeichen

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Auch wenn der letzte Blogbeitrag schon über zwei Monate her ist, Halfmoon-Biking lebt noch. Am Biken bin ich auch noch, aktuell aber in eher etwas reduzierter Form. Nach der letzten intensiven Saison, kämpfe ich seit den letzten Wochen etwas gegen ein Motivationstief und bin zu einem regelrechten Sofalover geworden, anstatt dieses zu busten. Nichts desto trotz, sind an den zahlreich schönen Tagen in diesem noch jungen Jahr, doch schon wieder gute 400km