Nanzlicke und Nesseltal

Für meinen letzten Ferientag hatte ich mir eine etwas eher gemütliche Tour ausgesucht. Ich fuhr mit der Bahn bis nach Stalden und von dort aus mit der kleinen Seilbahn weiter nach Gspon, wo ich auf 1900müM in den Biketag startete. Schon bald hatte ich die paar Häuser hinter mir und fuhr auf dem Höhenweg rüber zum Gibidumpass. Der Weg war recht einfach zu fahren, flüssige Abschnitte wechselten sich mit kleinen Anstiegen ab und ich sammelte so die ersten Höhemeter.

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Die Grasflächen leuchteten dort oben schon in den verschiedensten Gelbtönen und gaben einen schönen Vorgeschmack auf den bald folgenden Indiansummer. Auf dem Gibidumpass stattete ich diesmal auch dem See einen Besuch ab. Es herrschte leichter Wellengang, da eine steife Brise wehte. Darum verspies der Luusbueb auch nur rasch seinen mitgebrachten Spitzbueb und machte sich wieder auf den Weg.

Augstbordhorn

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Für Tagestouren ins Wallis eignet sich für mich vor allem die Gegend um Visp/Brig, da ich dank dem Basistunnel in gut zwei Stunden dort bin. Diesmal habe ich mir das Augstbordhorn ausgesucht, auf welches ich letztes Jahr durch Rotschers Beitrag aufmerksam geworden bin. Da die Bahn nach Eischoll gerade wegen Revision ausser Betrieb war, nahm ich die Seilbahn nach Unterbäch und mit mir eine ganze Walliser Primarschulklasse, welche jedes

Cuorta Survista Grischun

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Aktuell hinke ich hier gerade etwas hinterher mit den Beiträgen. Aber lieber so, als genügend Zeit zum bloggen und keine Erlebnisse um darüber berichten. Ziemlich genau ein Jahr nach meinem ersten Davos-Trip, kehre ich Mitte August dorthin zurück. Den ersten Nachmittag nutzte ich um mich am Jakobshorn etwas zu akklimatisieren. Ich fuhr mit der Bahn rauf und nahm als erstes die Abfahrt ins Dischmatal unter die Räder. Von der Bergstation bis zum

Hohtürli Blüemlisalphütte

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Blüemlisalp an em Summertag, nachdäm i ha ä Biketour gmacht ... dieser wunderschöne Tag begann am Morgen in Reichenbach, wo ich mein Binford-mobil parkte und mich auf meinem 301 in Richtung Kiental auf den Weg machte. Das Wetter hätte nicht schöner sein können, die Temperaturen angenehm frisch und ich hatte schon bald die Gemeinde Kiental erreicht. Von dort ging es weiter nach hinten ins Kiental bis zum Tschingelsee. Dieser

Eggerhorn im Goms

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Das Eggerhorn sei ein Geheimtipp habe ich gelesen, mein Interesse war geweckt. Ich startete in Fiesch und das erste Stück durch das Binntal war mir von der Saflischpass-Tour her schon wohlbekannt. Besonders der Teil auf der alten Strasse um den Tunnel rum, ist immer wieder schön zu fahren. Jedes Jahr stehen dort neue Kunstwerke aus Naturmaterialien, welche wunderbar zu der Landschaft und den dort über die Felsen fliesenden Bächlein passen